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UPCOMING 2026

> 11. 3.-19.4. NÖDOK on tour Langenzersdorf Museum, LEMU

> 9.5.-14.6. Lindenhof, Raabs an der Thaya (Solo)

> 16.6.-3.10. Stift Millstatt, Millstatt

> 3. Oktober 2026 Galerie 422, Gmunden

NIEDERÖSTERREICH  >untitled<

NÖDOK on tour

Langenzersdorf Museum, Langenzersdorf

Eröffnung: Mi, 11.3.2026, 19 Uhr

Dauer: 11.3.-19.4.2026

Öffnungszeiten: Sa, So und Feiertag 14-18 Uhr

Mit Arbeiten von: Belinda Cadbury, Alexandra Kontriner, Viktoria Körösi, Duks Koschitz, Boris Odehnal, Miki Okamura, Robert Puczynski, Anneliese Schrenk, Robert Staudinger, Carlos Vergara, Jahan Saber Zaimian, Sascha Alexandra Zaitseva

Kuratorin: Judith P. Fischer

Nächste Termine:

6. 8.–30. 8. 2026 Kunsthaus Laa, Laa an der Thaya

9. 10.–25. 10. 2026 Galerie Stiegenwirt, Wullersdorf

RAABS AN DER THAYA  >solo<

Lindenhof

Oberndorf b. Raabs 7, 3820 Raabs an der Thaya

Eröffnung: Sa, 9.5.2026, 19 Uhr

Dauer: 10.5.-14.6.2026

Öffnungszeiten: Mi-So 13-18 Uhr

In ihrer Ausstellung präsentiert Alexandra Kontriner einen Querschnitt ihres Schaffens der letzten Jahre. In Aquarellen, Zeichnungen und Glasobjekten, die auf Basis intensiver Naturbeobachtungen und Recherchen entstehen, setzt sie sich mit Prozessen ökologischer Veränderung und Anpassung auseinander.

Dies zeigt sich sowohl in den maßstabsgetreuen Insektenzeichnungen zum Thema Biodiversität, die sie seit Beginn ihrer künstlerischen Tätigkeit anfertigt, als auch in der Serie „Pioniere”, welche die regenerative Kraft urbaner Pionierpflanzen würdigt. Die filigranen und detailreichen Bilder zeichnet und malt Kontriner nach Modell mit Bleistift und Aquarellfarbe. Sie kombiniert sie mit thematisch zugehörigen, großformatigen und atmosphärisch dichten Schwarz-Weiß-Aquarellen, die Berglandschaften, Wolkenformationen oder städtische Brachflächen darstellen. So auch in einer weiteren Arbeit, die sich mit den komplexen Wechselwirkungen von Mensch und Umwelt auseinandersetzt: Thema ist der Axolotl, eine endemische Amphibienart aus Mexiko, die aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften als Labortier weltweit verbreitet ist, in ihrer Heimat jedoch als nahezu ausgestorben gilt. Durch die Installation von Glasskulpturen erweitert Kontriner ihre Arbeit in die dritte Dimension. So entsteht ein großes Ganzes, in dem die Künstlerin versucht, ein Naturerleben mit künstlerischen Mitteln erfahrbar zu machen.

MILLSTATT  >Das Tier. Und wir / Animality<

Stift Millstatt

Stiftgasse 1, 9872 Millstatt

Eröffnung: Di, 16.6..2026, 19 Uhr

Dauer: 17.6.-3.10.2026

Mit Arbeiten von: Birgit Bachmann, Jürgen Ceplak, Astrid Esslinger, Gernot Fischer‐Kondratovitch, Uta Heinecke, Ina Hsu, Bardh‐I Jonuzi‐T, Wil‐Ma Kammerer, Gudrun Kampl, Guido Katol, Peter Kogler, Alexandra Kontriner, Ingrid Kowatschitsch, Martin Krammer, Roland Maurmair, Ernst Miesgang, Alois Mosbacher, OchoReSotto (Kollektiv), Sabine Ott, Olga Pastekova, Carlos Perez, Peter Raneburger, Attila Rath Geber, Joachim Röderer, Fritz Russ, Günther u. Loredana Selichar, Deborah Sengl, Anna Stangl, Erik Tannhäuser

Kurator: Michael Kos

KREMS >Alexandra Kontriner. metamorph< solo

galeriekrems im museumkrems

Körnermarkt 14, 3500 Krems

Eröffnung: Do, 2.10.2025, 18 Uhr

Dauer: 3.10.-16.11.2025

Öffnungszeiten: Tägl. 10-18 Uhr

Alexandra Kontriner spürt in dieser Ausstellung den ökologischen Veränderungsprozessen in ihrer Lebensumgebung nach. Durch Kombination mehrerer Serien beschreibt sie die Zerstörung eines Naturraumes in Osttirol und spannt den Bogen zum allmählichen Wiederaufbau eines geschädigten Okosystems in Wien. Die zum Teil großformatigen Schwarz-Weiß-Aquarelle von verwüsteten Landschaften wie entwurzelten Wäldern und Brachflächen werden mit Darstellungen von Pionierpflanzen kombiniert. Diese Pflanzenarten sammelt und trocknet die Künstlerin, um sie anschließend filigran und detailreich in Originalgröße mit Aquarellfarbe und Bleistift auf Büttenpapier zu zeichnen. Ausgangspunkt dabei ist die dreiteilige Arbeit „Der Wald", mit der Kontriner 2023 den Erich-Grabner-Preis für künstlerische Grafik der Stadt Krems erhielt. Ergänzt wird die Schau durch die Serie „Perikularium": Zeichnungen von 28 Insekten und einem Skorpion, die in Österreich als ausgestorben oder stark gefährdet gelten.

WIEN >parallel vienna<

Parallel Vienna im Otto Wagner Areal

Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien

Project Statement mit projekt : kunst

Pavillon 13, 2. Stock, Raum 209

Eröffnung: Mi, 10.9.2025, 17 -22 Uhr

Dauer: 10.-14.9.2025, Do + Fr 13-20 Uhr, Sa+So 11-20 Uhr

Der Verein projekt : kunst präsentiert auf der PARALLEL Vienna die Ausstellung SCHWARZtöne GRAUstufen Teil 2.

Mit Arbeiten von: Rudolf Fitz, Alexandra Kontriner, Michael Ornauer, Robert Schaberl und Ramona Schnekenburger.

BRIEFMARKE ÖSTERR. POST >perikularium< Gefährdete Insekten

3. Marke der Serie ab 13.6.2025 erhältlich!

Polyommatus damon / Weißdolch-Bläuling

Nennwert: 1,20 Euro
Markengröße: 30,00 x 40,00 mm
Auflage: 270.000 Marken in Kleinbögen zu 10 Stück

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Dieser seltene und auffällige Schmetterling ist das letzte Motiv der Serie „Perikularium – gefährdete Insekten“.

Die Künstlerin Alexandra Kontriner stellt in ihrem Projekt „Perikularium“ in detailgetreuen Zeichnungen Insekten dar, die in Österreich bzw. in Tirol als ausgestorben oder stark bedroht gelten, und möchte so auf das fortschreitende Artensterben hinweisen. Auch der Bestand des Weißdolch-Bläulings ist durch intensive Beweidung von Wiesen und die Zerstörung seiner Lebensräume hierzulande stark gefährdet. Er bewohnt trockene Hänge und windgeschützte, sonnige Magerwiesen, vor allem Esparsetten dienen ihm und seinen Raupen als Nahrung. Seinen Namen verdankt der Falter der weißen, dolchförmigen Zeichnung auf der Unterseite seiner braunen, schwarz gefleckten Hinterflügel. Die Oberseite der hell gesäumten Flügel ist bei den Männchen leuchtend blau und zum Rand hin graubraun, bei den Weibchen einheitlich braun.

Die Marke ist in den Philatelie Shops und online hier erhältlich.

Gewinnerin Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik

Titelbild für Neuerscheinung

Thomas-Roman Eder

Was das alles soll
Verlag Bibliothek der Provinz
ISBN 978 3 99126 293 0
www.thomasromaneder.at

"Jede noch so geringe Abweichung von der täglichen Routine, dachte ich, hat Auswirkungen auf den restlichen Tag und in der Folge auf den Wochenrhythmus, woraus ein Chaos im Monatsplan entsteht, was schlussendlich das Jahr durcheinanderbringen wird und im schlimmsten Fall eine ganze Existenz vernichtet, das ist die Wahrheit, dachte ich, und von diesem Zeitpunkt an nahmen die Ereignisse ihren verhängnisvollen Lauf."

LINZ >touch nature<

Lentos Kunstmuseum

Doktor-Ernst-Koref-Promenade 1, 4020 Linz

Eröffnung: 23.1.2025, 19 Uhr

Dauer: 24.1.-18.5.2025

​​

Die mul­ti­me­dia­le Aus­stel­lung Touch Natu­re prä­sen­tiert inter­na­tio­na­le Kunst­schaf­fen­de, die Stel­lung bezie­hen zu den ver­hee­ren­den poli­ti­schen, öko­no­mi­schen, öko­lo­gi­schen und huma­ni­tä­ren Aus­wir­kun­gen des Anthro­po­zäns. Dabei wird deut­lich, dass Künstler*innen nicht nur Miss­stän­de doku­men­tie­ren und Wider­stand for­mu­lie­ren, son­dern auch Uto­pien entwerfen. 

 

Die wirt­schaft­li­che Nutz­bar­ma­chung von Land­schaf­ten, die zuneh­men­de Boden­ver­sie­ge­lung und die welt­wei­ten Aus­wir­kun­gen gegen­wär­ti­gen Kon­sum­ver­hal­tens wer­den eben­so the­ma­ti­siert wie die Kapi­ta­li­sie­rung des Abfalls. In teils inter­dis­zi­pli­nä­rer Zusam­men­ar­beit ent­ste­hen künst­le­ri­sche Pro­jek­te, die sich mit der Welt­ernäh­rung, Ver­brei­tung von Seu­chen und den Fol­gen des Kolo­nia­lis­mus beschäf­ti­gen. Dar­über hin­aus regt die Aus­ein­an­der­set­zung zu einem Per­spek­tiv­wech­sel an. Sie ent­wi­ckelt hoff­nungs­vol­le Visio­nen für eine neue Bezie­hung des Men­schen zur Natur, für einen acht­sa­men, respekt­vol­len Umgang mit unse­rer Umwelt. 

 

Die Aus­stel­lung basiert auf der gleich­na­mi­gen Aus­stel­lungs­rei­he, die von 2021 bis 2024 in ins­ge­samt 12 öster­rei­chi­schen Kul­tur­fo­ren in Euro­pa und den USA gezeigt wur­de und in der öster­rei­chi­sche Kunst­schaf­fen­de mit Künstler*innen des jewei­li­gen Gast­lan­des in einen krea­ti­ven Dia­log tra­ten. Die Schau im Lentos fasst die­se Aus­stel­lungs­rei­he zusam­men, ergänzt sie um bedeu­ten­de, inter­na­tio­na­le Posi­tio­nen und prä­sen­tiert mit rund 100 Künstler*innen einen mul­ti­na­tio­na­len Über­blick zur aktu­el­len, künst­le­ri­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit Kli­ma­kri­se und Umwelt­zer­stö­rung. Sie steht im Geis­te von Alex­an­der von Hum­boldt, Pio­nier des öko­lo­gi­schen Den­kens, der Kli­ma­to­lo­gie und Ozea­no­gra­phie, der 1810 an Johann Wolf­gang von Goe­the schrieb: ​„Die Natur muss gefühlt werden.“

Mit Arbeiten von u.a.: Uli Aigner, Iris Andra­schek, Juli­us von Bis­marck, Van­ja Bucan, Flo­ria­ma Can­dea, Cod­ru­ta Cer­nea, Adria­na Chiru­ta, Sev­da Chkou­to­va, Mark Dion, Vero­ni­ka Dirn­ho­fer, Ines Dou­jak, Anne Duk Hee Jor­dan, Tita­nil­la Eisen­hart, Micha­el End­li­cher, Tho­mas Feu­er­stein, Jit­ka Hanzlo­vá, Peter Hau­en­schild, Edgar Honet­schlä­ger, Bar­ba­ra Anna Husar, Tobi­as Izsó, Kit­ty Kino, Alex­an­dra Kon­tri­ner, Hans Kupel­wie­ser, Anto­nio Kut­leša, Chris­tia­ne Löhr, Lin­da Luse, Clau­dia März­en­dor­fer, Fer­di­nand Melichar, Kari­na Mend­recz­ky, Clai­re Mor­gan, Alo­is Mos­ba­cher, Yvonne Oswald, Maren Jeleff/​Klaus Pich­ler, Moni­ka Pich­ler, Mar­got Pilz, PRINZ­pod, Julia Reich­mayr, Oli­ver Ress­ler, Hubert Roi­th­ner, Gre­gor Sai­ler, Eli­sa­beth von Sam­sonow, Davor San­vin­cen­ti, Judith Sau­per, Hans Scha­bus, Ramona Schnekenburger, Gabrie­le Schö­ne, Mar­tin Schrampf, Marie­lis Sey­ler, Rebec­ca Smith, Paul Spen­dier, Mir­cea Suciu, Hana Usui, Man­fred Wakol­bin­ger, Judith Wag­ner, Bet­sy Weis, Nives Widau­er, Lau­rent Ziegler/​Georg Blaschke

WIEN >wunderkammer<

Künstlerhaus Wien

Karlsplatz 5

1010 Wien

Eröffnung: Do, 27.6.2024, 19 Uhr

Dauer: 28.6.-13.10.2024

Mit Arbeiten von: Fritz Bergler, Michaela Bruckmüller, Małgorzata Bujnicka, Theres Cassini, Daniela Brill Estrada, Mela Diamant, Karin Frank, Sonia Gansterer, Anne Glassner, Grey Time (Jeremias Altmann und Andreas Tanzer), Uta Heinecke, Jochen Höller, Irene Hopfgartner, Luisa Hübner, Alexandra Kontriner, Annamaria Kowalsky, Martin Krammer, Georg Lebzelter, Henriette Leinfellner, Larissa Leverenz, Franziska Maderthaner, Sissa Micheli, Oleg & Ludmilla, Darina Peeva, Karin Maria Pfeifer, Viktoria Popova, Helmut Pokornig, Johannes Rass, Adele Razkövi, Petra Richar, Rosa Roedelius, Ramona Schnekenburger, Ellie Schnitzer, Marielis Seyler, Jing Song, Maria Temnitschka, Isolde Tomann, Linde Waber, Mario Wesecky

Kuratiert von: Günther Oberhollenzer

Kuratorische Assistenz: Melanie Brandstetter

GRAZ >on paper III<

Galerie Bachlechner

Liebenauer Hauptstraße 322, 8041 Graz

Eröffnung: Sa, 15.6.2024, 16 Uhr

Einführende Worte: Roman Grabner, Universalmuseum Joanneum

Dauer: 15.6.-13.7.2024

Öffnungszeiten: Mi - Fr 11-18 Uhr | Sa 10-13 Uhr

Mit Arbeiten von: Sevda Chkoutova, Alexandra Kontriner, Marianne Lang, Andreas Werner

INNSBRUCK >arttirol 10<

Kunstankäufe des Landes Tirol 2021-2022

Ferdinandeum

Museumsstraße 15, 6020 Innsbruck

Eröffnung: Do, 25.4.2024, 18 Uhr

Dauer: 26.4.-30.6.2024

Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr

Mit Arbeiten von: Anna Boghiguian, Sarah Bogner, Patrick Bonato, Maria Brunner, Carmen Brucic, Katharina Cibulka, Carola Dertnig, Thomas Feuerstein, Christian Fogarolli, Gelatin/Gelitin, Riccardo Giacconi, Martin Gostner, Richard Hoeck, Siggi Hofer, Iman Issa, Anna Jermolaewa, Zhanna Kadyrova, Belinda Kazeem-Kamínski, Alexandra Kontriner, Matthias Krinzinger, Elke Silvia Krystufek, Sonia Leimer, Christine Ljubanovic, Sylvia Manfreda, Sissa Micheli, Gonn Mosny, Zaneli Muholi, Matt Mullican, Laurina Paperina, Michele Parisi, Maria Peters, Florian Raditsch, Thomas Riess, Wally Salner, Eva Schlegel, Barbara Tavella, Hugo Vallazza, Marianne Vitale, Silke Wagner

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